Ostsee-Radweg: Startschuss

Blick zum Priwall

In Frankfurt am Morgen noch fast schwüle Temperaturen, im Raum Kassel heftiger Regen, in Lübeck so frisch, dass ich doch mal die Jacke aus der Fahrradtasche kramen muss: Die Anreise hatte, was das Wetter angeht, einiges zu bieten. Während ich nun in Travemünde gegenüber vom Cafe Marleen am Wasser sitze und ins Krabbenbrötchen beiße, kommt sie plötzlich doch noch heraus – eine wunderschöne Abendsonne. Sie taucht die Ostsee in ein intensives Dunkelblau und leuchtet die weißen Bordwände der Yachten und kleineren Boote an, die vor mir auf dem unruhigen Wasser tanzen. Der Wind weht ganz ordentlich, und zwar aus genau der Richtung, die ich bestellt hatte. :) Links gegenüber am Priwall ankert treu wie eh die Passat, die vier Masten glänzen in der Sonne; rechter Hand lugt am Skandinavienkai ein großer Pott hervor, bereit zur Abreise.

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Amsterdam und ein Blick zurück

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Der Dam ist schwarz von Menschen und Fahrrädern. Kein Wunder, es ist Samstag, und dies ist einer der zentralen Plätze von Amsterdam. Und es ist der Ort, an dem vor 800 Jahren alles begann.

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Nun also doch: Transparenz!

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Zeit für’n Tag am Fluss

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Neuengland

3000 Kilometer mit zwei Autos durch sechs US-Bundesstaaten – visualisiert sieht das so aus, zunächst als Route auf einer Karte, darunter noch einmal in Bildern:

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Plimoth Plantation: Sprung ins 17. Jahrhundert

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Am 6. September 1620 legt die Mayflower im englischen Plymouth ab. An Bord sind 102 Passagiere auf der Suche nach einem besseren Leben in der Neuen Welt. Unter ihnen: Edward und Elizabeth Winslow.

Wir treffen Edward in der Plimoth Plantation. Ok, das hört sich seltsam an – natürlich treffen wir nur den Schauspieler, der Edward verkörpert. Am Rande von Plymoth, Massachusetts, der ersten Siedlung der englischen Zuwanderer, scheint die Zeit stehen geblieben.

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