Wieviel Apfelwein passt ins „Gerippte“?

Frankfurt am Main ist bis in viele Winkel hinein erkundet. Sehens- und Wegsehenswürdigkeiten sind ausführlich in Stadtführern beschrieben, weit mehr als 111 besuchenswerte Orte und inzwischen auch 306 Unorte aufgezählt.
Expedition Frankfurt

Hat Frankfurt überhaupt noch Geheimnisse? Gibt es zwischen Berger Warte und Schwanheimer Düne noch Terra incognita? Unbeantwortete Fragen? Jawohl! Zu Beispiel diese:

Wie viel Apfelwein passt ins „Gerippte“?

Blöde Frage: 0,3 Liter natürlich (sofern es traditionell zugeht und das Stöffche nicht, wie mittlerweile üblich, im 0,25-Liter-Beschisserglas serviert wird). Nun ist die Rede hier aber nicht vom Schoppen, den man in den Frankfurter Apfelweinkneipen von herzhaft-rustikalen Bedienungen auf den Tisch geknallt bekommt, sondern von ihm hier:

Der Westhafen Tower oder, wie die Frankfurter ihn nennen: das Gerippte.

Der Westhafen Tower oder, wie die Frankfurter ihn wegen seiner rautenförmigen Fenster nennen: das Gerippte. Bild: Monika Gemmer

Der Westhafen Tower bildet eine markante Landmarke am Mainufer – wenn man (warum auch immer) die Luxuswohnungs-Öde des eigentlich industriell geprägten Stadtteils Gutleut aufsuchen möchte, kann man sich an ihm orientieren. Am Bau des Turms beratend beteiligt war das Unternehmen GN Bauphysik, und das gibt den umbauten Raum mit 180.000 Kubikmeter an. Ein Kubikmeter fasst 1000 Liter –  demnach würden 180 Millionen Liter Stöffche in den Westhafen Tower passen.  Das wären sagenhafte 75 Millionen Achterbembel! Oder 90 Millionen Achterbembel, wenn man die Beschissergläser zum Maßstab nimmt. Oder 120 Millionen Liter Apfelwein, wenn man ihn, wie ich, lieber sauergespritzt trinkt – beim Mischungsverhältnis 1:2.

Hm. Meine Vorstellungskraft mag mir noch kein rechtes Bild von dieser Menge machen.

Vielleicht so: Mehr als 40 Keltereien sind im Verband hessischer Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien zusammengeschlossen, sie haben 2014 nach Verbandsangaben 34 Millionen Apfelwein auf den Markt gebracht. Rechnet man die privat und von Vereinen gekelterte Menge dazu, süffeln die Hessen schätzungsweise 40 Millionen Liter Ebbelwei jährlich weg (mehr als 8 Millionen Liter davon werden übrigens angeblich in Frankfurt getrunken).

Mit anderen Worten:

Alle viereinhalb Jahre trinken  die Hessen einmal den Westhafen Tower leer.

Jupp – jetzt habe ich ein Bild vor Augen. Und das jedesmal, wenn ich an ihm vorbeiradele.

Sehe ihn künftig mit anderen Augen: Der Westhafen Tower. Bild: Monika Gemmer

Mainufer am Morgen nach einem Äppler-Gelage. Foto: Monika Gemmer

GOA 2016: Ich darf nominieren

Nach Auszeichnung und Jury-Mitgliedschaft bin ich in diesem Jahr im GOA-Olymp angekommen: Erstmals Mitglied der Nominierungskommission für den Grimme Online Award, hurra!

Vor wenigen Tagen fiel der Startschuss für den Wettbewerb 2016 mit dem Beginn der Einreichungsphase. Bis Mitte März werden Vorschläge für Preisträger entgegengenommen: Websites, Apps, Blogs, Hashtags, Podcasts, Youtube-Kanäle, Instagram-Feeds … Hauptsache publizistisch und deutschsprachig. Wer etwas Cooles im Web macht, kann sich natürlich auch einfach selbst vorschlagen. Überschüttet uns mit Hinweisen auf tolle Angebote! Wir schauen uns alles an, was den Kriterien entspricht, versprochen!

Im GOA-Blog hab ich ein paar Wünsche für den Wettbewerb 2016 notiert.

Tschüss, 2015. Hallo, 2016!

Auf dem Weg ins Wohnzimmer, das sich in ein paar Stunden mit lieben Menschen füllen wird, fällt mein Blick auf die Ahnengalerie im Flur und das Bild meiner Großeltern. Sie sehen darauf so jung aus, viel jünger, als ich es heute bin. Das nächste Jahr ist das letzte, bevor ich 50 werde – und wisst ihr was: Ich freue mich darauf. Auf 2016 und auf meinen Fünfzigsten im Jahr darauf.

Aber noch ist 2015, die letzten Stunden eines guten Jahres, und während ich meine sepiafarbenen Großeltern betrachte, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen offen und hoffnungsvoll in die Zukunft schauten, halte ich einen Brief von meinem Vater in der Hand. Zum Jahresende setzt er sich hin und schreibt auf, was ihn bewegt – es sind Zeilen voller Dankbarkeit. Für ein Alter, das ihm zwischen Sorgen und Last immer wieder auch glückliche Momente beschert und das alles in allem gnädig zu ihm ist. Und er macht Pläne. Mit seinen 86 macht er Pläne für die Zukunft! Ein bisschen was kann ich mir durchaus abgucken von meinem alten Herrn.

Ein Blick zurück und einer nach vorn, diesmal mit dem Fragebogen (in meiner Version):

Mehr bewegt oder weniger?
Ich saß zwar deutlich öfter auf dem Fahrrad, bin aber weniger gelaufen. Umso schwerer fiel es mir, mich nach langer Zeit mal wieder zum „Lauf für mehr Zeit“ der Aidshilfe im September aufzuraffen. Und dann war es überraschend leicht, die Strecke zu bewältigen – denn weil das Führungsrad falsch abgebogen war, hat das komplette Feld ungewollt eine Abkürzung genommen. :) Aber dieser kurze Moment, zwischen dem Augenblick, als ich überglücklich auf meine persönliche Bestzeit auf der Zieluhr starrte, und dem Augenblick gleich danach, als man mir sagte, dass der Strecke anderthalb Kilometer fehlten: unbezahlbar.

Der hirnrissigste Plan?
Der angesichts der Netzprobleme zum Scheitern verurteilte Versuch, die an (!) mir (!) vorbeilaufende (!) Queen via Periscope live ins Internet zu streamen – statt einfach nur zu gucken.

Die gefährlichste Unternehmung?
Auf dem Radweg zur Arbeit durch Frankfurt brav alle Verkehrsregeln zu befolgen.

Das leckerste Essen?
Kann ich beim besten Willen nicht sagen, denn: 2015 war insgesamt ein sehr leckeres Jahr mit ganz viel Selbstgekochtem auf dem Teller.

Das beeindruckendste Buch?
… las ich kurz vor Jahresende: Wolfgang Bauers „Über das Meer. Mit Syrern auf der Flucht nach Europa“.

Der ergreifenste Film?
…war eine Dokumentation, genauer gesagt zwei, und beide sah ich, wie die meisten Filme und Serien in diesem Jahr, auf Netflix.

Da war zum einen „Bridegroom“, die Geschichte eines schwulen Paares, das ein tödlicher Unfall auseinanderreißt. Die homophobe Familie des Verstorbenen schließt den Partner ihres Sohnes von der Trauer aus. Doch der kämpft.

Von einem Kampf erzählt auch „Tig“, eine Doku über den Umgang der Comedienne Tig Notaro mit ihrer Krebserkrankung.

Das schönste Konzert?
„Dir zur Feier“ in der Alten Oper.

Die beste Musik?
Von Spotify habe ich mich verabschiedet, versuche es jetzt mal mit Apple Music und entdecke viel Neues. Am häufigsten lief dieses Jahr aber tatsächlich eine CD, an der ein Freund beteiligt ist: „Momentum“ von L’Acoustic.

Treuer Begleiter durchs Jahr 2015 wurde ein musikalischer Fund aus dem Vorjahr, ein Song von Dania König: Auf dem Grund (hier der komplette Text).

Ebenfalls viel und gern gehört: Das Album „The Last Ship“ von Sting (den ich nächstes Jahr endlich mal wieder live sehen darf).

2015 zum ersten Mal getan?

  • Ohne Automatik fotografiert: In der VHS-Sommerakademie habe ich mir beibringen lassen, was es mit Blende, Belichtungszeit und ISO auf sich hat. Und weiß jetzt auch, dass JEDER auf Selfies eine unförmige Nase hat, nicht nur ich. Weil durch die Nähe der Kamera die Proportionen verzerrt werden. Ich bin so erleichtert!
  • Giraffen das Frühstück zubereitet und sie eigenhändig gefüttert. Die haben seeehr große Köpfe!
    Hinter den Kulissen des Frankfurter Zoos: : Zwei Stunden helfen im Giraffenrevier.

    März: Giraffenflüstern im Frankfurter Zoo – ein Tag im Revier.

  • Eine Fassung von Munchs „Schrei“ mit eigenen Augen gesehen.
  • Zugeschaut, wie das Martinsfeuer im Günthersburgpark niederbrennt.

2015 nach langer Zeit wieder getan:
Gemalt, oder besser gesagt: gezeichnet, unter anderem mit Unterstützung und hilfreichen Tipps eines Malers am Fechenheimer Mainufer.

Besondere Momente in 2015?
Meine Geburtstagsfeier im Frankfurter Licht- und Luftbad. Ein Besuch bei einer alten Freundin. Zwei Heiratsanträge im Freundes- und Familienkreis (beide wurden angenommen). Eine Radtour in Begleitung von Containerschiffen. Ein Theaterabend auf einer Burg. Wanderungen auf dem Zöllnerpfad an der bretonischen Küste. Ein Gottesdienst. Ein Picknick. Eine erneuerte Verbindung.

2015 war mit einem Wort?
… gut

Und 2016 wird?
… spannend.

Lilu geht schlafen. Danke für eine wunderschöne Geburtstagsfeier am Fluss

Posted by Monika Gemmer on Samstag, 29. August 2015

Frankfurterinnen und Frankfurter in Zahlen

Zum Jahresende veröffentlicht die Stadt Frankfurt stets ihr „Statistisches Jahrbuch“ – das sich allerdings nicht auf das ablaufende, sondern auch das Vorjahr bezieht. Das Werk bündelt Zahlen zur Bevölkerungsstruktur, zu Bauen und Wohnen, Gesundheit, Versorgung, Verkehr, Wirtschaft und einige weitere Themenbereiche.

Ich habe mir den Abschnitt über Frankfurts Bevölkerungsentwicklung näher angeschaut und einige Statistiken in Grafiken verwandelt – ein (quantitativer) Blick auf die Menschen, die diese Stadt ausmachen. Weiterlesen →

Brennende Pinsel: Munchs Schrei und van Goghs Weizenfeld

Der Schrei, Buntstiftfassung von 2015, unbekannte Künstlerin. ;)

Der Schrei, Buntstiftfassung von 2015, unbekannte Künstlerin. ;)

Eine Fassung von Edvard Munchs „Schrei“ hängt gerade im Van-Gogh-Museum in Amsterdam und damit nur vier Zugstunden von mir entfernt. Die Sonderschau „Munch – Van Gogh“ bringt zwei Verzweifelte zusammen, die zwar aus einer Generation stammen und sich in Paris in denselben Kreisen bewegen, sich jedoch nie persönlich begegnen. Hier Vincent van Gogh, der Sonnenblumen, Hauswände, sogar sein Bett in ein lebensbejahendes Gelb taucht, und der dann kurz vor seinem Freitod mit 37 Jahren diesen unheimlichen schwarz-blauen Himmel voller Raben über das sattgelbe, von ins Nichts führenden Wegen durchzogene Weizenfeld spannt. Dort Edvard Munch, der Hypochonder, dem der Tod früh die engsten Angehörigen wegreißt. Wieder und wieder malt er das Abschiednehmen, das Sterben, malt Menschen, die von tiefer Traurigkeit gebeugt sind, und Gesichter wie Totenmasken. Über 80-jährig schläft er am Ende friedlich und bereits zu Lebzeiten berühmt in seinem Bett ein. Man bekommt sie schwerlich unter einen Hut, diese beiden Maler. Vielleicht so: Beide vermochten es auf ihre ganz eigene Weise, Gefühle so auf die Leinwand zu bringen, dass sie Betrachtern bis heute unter die Haut gehen. Weiterlesen →

CartoDB: Mehr Speicherplatz, unlimitierte Karten

CartoDB, ein Dienst für die Darstellung von Daten auf Karten, hat in den letzten Monaten eifrig an seinen Nutzungsbedingungen für Kostenlos-Accounts geschraubt, um attraktiver für Gelegenheitsuser zu werden. Schon vor längerer Zeit wurde das doch sehr lästige Limit von maximal fünf erstellbaren Karten aufgehoben, inzwischen ist die Anzahl unbegrenzt. Nun gibt es mit 250 MB für auch mehr Speicherplatz für lau.

Erstellt mit Carto-DB: Durchschnittsmieten in Frankfurter Stadtteilen im Jahr 2014.

Der Support von CartoDB kümmert sich, wie ich neulich erfahren durfte, auch um nichtzahlende Nutzer schnell und umfassend. Dort half man mir auf die Sprünge, als ich wissen wollte, wie ich Karten duplizieren und die zugrundeliegenden Daten editieren kann, ohne die Ursprungskarte zu verändern. Anwendungsbeispiel: Ich möchte Daten aus einem weiter zurückliegenden Jahr aktualisieren, aber die ältere Karte ebenfalls behalten. Die Lösung: Man dupliziert nicht die Karte selbst, sondern das Datenset, so bleibt die erste Karte samt älteren Daten unberührt.

CartoDB: Auswahloption zwischen Datensätzen und Karten.

CartoDB: Auswahloption zwischen Datensätzen und Karten.

Dass CartoDB auch bei den Map Views, wie vor einem Jahr versprochen, keine Einschränkungen mehr macht, hat sich bei dieser Karte als Segen erwiesen. Wir haben sie auf FR-Online unter jeden Artikel zum Thema Flüchtlinge eingebunden, so dass sie innerhalb kurzer Zeit mehr als eine Million Zugriffe hatte.

Fluchtbewegungen weltweit, Datenquelle: UNHCR, Stand: 2014. Über „Layers“ lässt sich zwischen Herkunfts- und Zielländern umschalten.

Im Osten was Neues

Frankfurt verändert sich derzeit an vielen Ecken und Enden, nicht nur im Osten. Kaum etwas hat die Stadtansicht aber so sehr verändert wie die neue EZB, die wie ein Marterpfahl ins Ostend gerammt wurde. Links 2011, rechts 2015.

  • Before-Frankfurt
    After-Frankfurt
    2011Frankfurt2015

Seite an Seite mit den großen Pötten: Radtour am Nord-Ostsee-Kanal

Pötte gucken ohne Ende: Mit dem Rad am Nord-Ostsee-Kanal von Brunsbüttel nach Kiel.

Pötte gucken ohne Ende: Mit dem Rad am Nord-Ostsee-Kanal von der Elbmündung an die Kieler Förde. Bild: Monika Gemmer

Mit dem Fahrrad von einem Meer zum anderen, auf der Strecke, die auch mehr als 30.000 Schiffe Jahr für Jahr nehmen: Ich will den Nord-Ostsee-Kanal entlangradeln, von West nach Ost, von Brunsbüttel nach Kiel. Es gibt eine 325 Kilometer lange NOK-Route mit vielen Schlenkern ins Hinterland, aber ich will vor allem eins: Schiffe sehen und der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt folgen. Deshalb nehme ich die „Express-Route“, die fast immer direkt am Ufer entlangführt. Zwei Tage lang reise ich Seite an Seite mit den großen Pötten. Ich lerne viel über Schleusen und Containerschifffahrt, entdecke die verwunschenen Reste des alten Eiderkanals, Vorgänger des „NOK“. Ich begegne einem echten Traumschiff und erlebe einen absoluten Tiefpunkt – an der tiefsten Landstelle Deutschlands.

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Mutter Flint

Margarethe Flint steht in Bronze am Alten Hafen von Stade.

Margarethe Flint steht in Bronze am Alten Hafen von Stade.

Margarethe Pape wird 1861 im Alten Land geboren – arm, und das wird sie bis zu ihrem Lebensende bleiben. In Stade bringt sie sich und ihr uneheliches Kind als Schneiderin durch.

Sie wird drei Mal heiraten und insgesamt sechs Kinder bekommen, die fast alle im Armenhaus aufwachsen. Ihre Männer sterben ihr weg. Mit ihrem dritten Mann Ludwig Flint eröffnet sie ein Fischgeschäft in Stade und kutschiert Fische in einem Kinderwagen, in die sie eine Zinkwanne eingesetzt hatte, zum Verkauf auf den Pferdemarkt – immer von einem Tross Katzen verfolgt.

Noch bis ins hohe Alter von 87 Jahren steht Margarethe Flint mit ihren Fischen auf den Gassen der Altstadt. Jungs ärgern sie, rufen ihr „Mutter Flint mit’m Stint“ nach. Als sie mit 90 Jahren stirbt, scheint den Stadern etwas zu fehlen. So untrennbar gehörte sie zum Stadtbild, dass die Stader „Mutter Flint“ am Alten Hafen ein Denkmal gesetzt haben.

Heute macht jede Stadtbesichtigung Station an dem Denkmal, und weil ich mich an diesem Morgen im Cafe direkt daneben in der Sonne niedergelassen habe, erlebe ich gleich mehrere hautnah. Drei Gruppen werden von Stadtführerinnen begleitet – sie alle erzählen mit viel Empathie Anekdoten über Margarethe Flint (aus dem Gehörten kann ich diesen Artikel aufschreiben). Eine steuert sogar die Geschichte von ihrer betagten Nachbarin bei, die „Mutter Flint“ als kleines Mädchen noch gekannt habe. Nur bei einer Gruppe ist das anders. Sie wird von einem Mann geführt, und die Gäste, die das Pech haben, von ihm die Stadt gelotst zu werden, erfahren lediglich das Folgende über die Frau: „War ’ne Fischverkäuferin hier in Stade. Ein ganz armes Schweinchen. So einen Hut wie hat sie übrigens nie getragen.“ Und im Weitergehen wiederholt er noch einmal: „Ein ganz armes Schweinchen.“

Frankfurt Zoom: Daten zu deiner Straße

Frankfurt Zoom: Fakten über deine Straße

Frankfurt Zoom: Fakten über deine Straße

Fein, fein: Mit WordPress lassen sich inzwischen auch Apps bauen. Ich hab das mal ausprobiert und präsentiere: frankfurt-zoom.de – Verwaltungsdaten zu Deiner Straße plus Informationen zur Herkunft des Straßennamens auf einen Klick! Weiterlesen →