Der Frankfurter Anlagenring
In fünf Minuten rund um das Herz der Stadt:
Die Fahrt beginnt an der Untermainanlage, am westlichen Ende des Rings, führt vorbei an der EZB und den Türmen der Deutschen Bank durch die Taunusanlage zur Alten Oper, über den Opernplatz in die Liesel-Christ-Anlage, durch die Bockenheimer, Eschenheimer und Friedberger Anlage bis zur Obermainanlage – dem östlichen Ende des Rings.
Entstanden ist dieser Grünstreifen entlang der gezackten Linie, die die früheren Befestigungsanlagen bildeten, und mit der sich Frankfurt seit dem 14. Jahrhundert vor Angriffen schützte. Anfang des 19. Jahrhunderts waren die Wälle überflüssig geworden und wurden abgetragen. An ihrer Stelle legte man parkähnliche Anlagen an. Die Stadtregierung legte damals fest, dass die Fläche nicht bebaut werden dürfe – das Wallservitut gilt bis heute und beschert der Innenstadt den grünen Anlagenring. Ein Bild am Ende des Films zeigt, wie er im Halbkreis um die Innenstadt verläuft, und etwa das letzte Drittel des Videos zeigt einen Teils meines Weges zur Arbeit.
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