Am Ende der Welt
Im Süden Chiles steht ein Nationalpark in Flammen. 14.000 Hektar Wald mit teilweise tausendjährigen Bäumen sind futsch, weil ein Tourist beim wilden Zelten einen Gaskocher umgekippt hat.
Mehr“Keine unvorsichtigen Bewegungen am Fenster”
Nein, dies ist kein Beitrag zur Debatte “Blogs vs. etablierte Medien” – aber Blogs lesen ist an einem Tag wie heute allemal spannender als die bemühten TV-Sondersendungsschleifen
(O-Ton im Öffentlich-Rechtlichen beim Eintreffen der Präsidentenmaschine heute morgen auf Rhein-Main: Vorne in der blauen Nase sitzt der Pilot.
Lest/schaut/hört lieber hier:
impfinity.org
praegnanz.de
infochord.de
Mittwoch geschlossen
Nun ist er da – B-Day, der Tag, an dem George Walker Bush und sein tausendköpfiges Gefolge unseren Vorzeige-Ballungsraum Rhein-Main heimsucht. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sorgt heute in dem Teil des Alten Europa, in dem ich zuhause bin, für, nunja, klitzekleine Ablaufänderungen.
MehrWunder in Rhein-Main
Gestern noch mal schnell, bevor nix mehr geht, in der hessischen Landeshauptstadt gewesen, da, wo gerade die Kanaldeckel verschweißt und die Kabelschächte versiegelt werden, denn ER kommt und legt das komplette Rhein-Main-Gebiet lahm. Das ungewöhnlichste Ereignis des Jahres in Wiesbaden aber ist ein anderes: Ich fand auf Anhieb einen (gebührenfreien) Parkplatz. Hier:
MehrJedes Jahr ein erstes Mal
Vollmundig hatte ich mir ja vorgenommen, in jedem Jahr etwas zum allerersten Mal zu tun. Im vergangenen Jahr war es das 5000-Meter-Rennen, das ich erstaunlicherweise unbeschadet überstanden habe. Kann ich das nicht einfach nochmal wiederholen? Klar, ist bereits fest eingeplant, aber des gildet net, wie man hier sagt. Für 2005 muss mir ein neues Ziel suchen – und jetzt habe ich es gefunden. Ich drücke nochmal die Schulbank.
MehrNicht totzukriegen
Doch doch, ich bin noch da. Auch wenn das Rundschau-Haus, in dem ich einen erklecklichen Anteil meiner Lebenszeit verbringe, kaum den Eindruck macht, als hielten sich noch Lebende darin auf. Frankfurter, die in diesen Tagen von der Hauptwache zum Eschenheimer Turm wandern, werden wissen, wovon ich schreibe.
MehrÜbers Stöckchen gesprungen
Zehntausende von friedlichen Demonstranten, aber auch vier- oder fünftausend Rechtsextreme, und die beherrschen hier das Bild. So ähnlich reportierte gestern ein n-tv-Korrespondent aus Dresden.
Hallo?
Rheinland in den Genen
Ein paar Meter von hier, am anderen Ende des Flurs, entstand gestern eine Geschichte über Astrid Paprotta.
Feuer und Flamme fürs Wasser
In 80 Tagen um die Welt? Kinderkram. Ellen MacArthur hat es in 71 Tagen, 14 Stunden, 18 Minuten und 33 Sekunden geschafft. Und das allein auf einem Einhandsegler.
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