Fröhliche Weihnachten allerseits!

Es wird ruhig sein hier in den nächsten Tagen. Kerzen wollen angezündet, Tee will getrunken, leckere Mahlzeiten wollen verspeist, die Oma will geknuddelt und die Katze feiertagsgemäß gekrault werden. Und dann gibts ja noch Sissi – Wechseljahre einer Kaiserin.
Wir machen es uns schön – ihr bitte auch. Danke.

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Künstliche Welten

Fundstück in der Drogerieabteilung: Eine Art Haarwachs mit dem Namen Out of bed. Die fixierende Fiber-Creme kreiert einen Look wie gerade frisch aufgestanden.

Hm.

Täusche ich mich, oder kann man das billiger haben?

Aber so ist das: Wer will schon ein zerzaustes, undiszipliniertes und unordentliches Outfit dem Zufall überlassen? Oder gar Mutter Natur? Deshalb gibt es ja auch T-Shirts für brave Mädels, die glauben, zur Zicke zu werden, nur weil es draufsteht.

Für euch habe ich den ultimativen Out of bed-Selbstversuch gemacht. Das Ergebnis:

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Am Stammtisch wird ein Plätzchen frei

Laurenz Meyer empfiehlt: Wir müssen so reden, dass uns die Leute an den Stammtischen verstehen. Und in diesem Sinne tat der Mann bislang, was er konnte.

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Attentäter, neuwertig

(via SpOn)

You have put the stomach in the right place!

Falls jemand das vierte Adventwochenende nicht ausschließlich mit dem Schreiben von Weihnachtskarten, dem Putzen der Wohnung oder dem Kaufen von Geschenken verbringen möchte: Wie wärs mit dem Sortieren von Organen?

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Außer Betrieb

Die Frankfurter Rundschau hat ihre Unabhängigkeit verloren!
Jaja, es ist eine unbestreitbare Tatsache: Wer für die FR arbeitet und dennoch satt werden will,

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Das lebt ja schon!

Unsereins ist ja quasi in der Ikea-Family aufgewachsen. Im Schatten von BILLY, GORM und IVAR.
Unsereins kann also nicht mehr überraschen, wenn

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Es ist nirgends besser als daheim

Das sagt sich so leicht: Meine Heimat ist da, wo die Menschen sind, die ich liebe. Dabei hat dieses Reitz-Wort Heimat doch auch eine räumliche Komponente. Oder?

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Aus-Diskutiert

Nichts, was hier besprochen wird, verlässt diesen Raum.
Dabei bleibt es, daher gibts über dieses Wochenende hier – natürlich – keine Details. Nur soviel:

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Zurück in die Zukunft

Wenn ich im letzten Waggon der S-Bahn ziemlich weit vorne sitze, an meiner Station aber aus der hintersten Tür aussteigen will, weil ich dann näher an “meinem” Ausgang des Bahnhofs bin, und zu diesem Zweck entgegen der Fahrtrichtung durch den noch rollenden Wagen gehe, wobei mein Blick aus dem Fenster auf ein Werbeplakat fällt, an dem ich Sekundenbruchteile vorher bereits vorbeigefahren war – bewege ich mich dann vorwärts oder rückwärts?
Hat das irgendetwas mit Einstein zu tun?
Und kann es sein, dass ich ein wenig übermüdet bin?

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