“Der Schrei”
Es hat mich immer seltsam angerührt, dieses Bild von Edvard Munch. Ein Mensch schreit stumm, und doch hörst du ihn – mit den Augen, nicht mit den Ohren. Jetzt ist “Der Schrei” verschwunden – heute Morgen mit Waffengewalt aus dem Munch-Museum in Oslo geraubt, zusammen mit einem weiteren Bild des norwegischen Expressionisten.
MehrTempowechsel
Nun hat es zu schlagen begonnen, das Herz der Olympischen Spiele. Die Leichtathletik-Wettkämpfe boten gestern bereits einen sehenswerten Höhepunkt, als Kenenisa Bekele 500 Meter vor der Ziellinie zu einem spektakulären Schlussspurt ansetzte und den 10000-Meter-Lauf mit einer Leichtigkeit beendete, als sei er ein aufgezogenes Spielzeug. Zehn Kilometer in 27:05 Minuten: Da kann die gemeine Hobbyläuferin nur blass werden, zumal dann,
MehrKoch-Duell
Eines der größten Geheimnisse der Menschheit ist das Zustandekommen der bei Rezepten angegebenen Zubereitungszeit. Wenn ich koche, stimmt sie grundsätzlich nie. Gerade gestern wieder,
MehrEin-Euro-Jobs? Find ich gut.
Machen wir uns nichts vor: Wir alle wissen doch, dass es Branchen gibt, in denen einsatzfreudige Arbeitskräfte dringend benötigt werden. Im oberen Management zum Beispiel.
MehrDebakel am Beckenrand
Die größte Enttäuschung im deutschen Kader bei den Olympischen Spielen 2004 – wir erleben sie im Aquatic Center. Die deutsche HoffnungsMikrofon- trägerin Christa Haas vom AH-Club ZDF, die sich in den Disziplinen Motorsport, Biathlon und Eiskunstlauf für die Teilnahme an den Schwimmsportwettkämpfen qualifiziert hat, bleibt in Athen weit hinter den Erwartungen zurück.
Armes Deutschland
Das ist mein Blick aus dem Bürofenster – nett von Oliver, das für mich festzuhalten.;) Wer weiß, wie lange ich diesen Anblick noch habe?
Die Hartz-Hysterie hat mittlerweile eine gewisse Eigendynamik angenommen. Weil andere schreien, schreit man mit, nur lauter. Der Spiegel deckt die schlimmsten Schicksalsschläge auf:

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