Grüß schön da oben

Das Schlimmste war das Warten.

Die Entscheidung fiel letzten Dienstag, ein sonniger Frühlingstag, in einem kleinen Park mitten in Frankfurt. Als der Termin für das Einschläfern gemacht war, begann es. Das Stundenzählen. Hin- und hergeschleudert zwischen Verzweiflung, weil uns die gemeinsame Zeit durch die Finger rinnt, und dem brennenden Wunsch, es hinter uns zu bringen – schnell.

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Ohne Titel

Geh den letzten Weg mit mir.
Alles ist leichter für mich mit dir.

(Quelle)

Hier wird diese Woche nicht allzu viel los sein.

Geht die Welt heute unter…

… geht sie ohne mich. (Ina Deter)
Was tun an so einem strahlend sonnigen Wochenende?
Mich über meine Landesregierung aufregen, die bei den Ärmsten spart, dafür aber sich selbst was gönnt – und dann auch noch Geld für sowas übrig hat. Die spärlichen Nachrichten aus Nordkorea verfolgen? Der arbeitswütigen Siebenstein klarzumachen versuchen, dass eine Bandscheibe ein äußerst sensibles Körperteil ist, und dass das prinzipiell auch für ihren Körper gilt?
Vergebliche Müh. Ich weiß was Besseres: Sobald ich meine Einkaufsliste abgearbeitet habe, tauche ich ab. Falls mich wer sucht – ich bin hier irgendwo.

Bildersprache

Was ist das für eine Regierung, deren Land eine offenbar verheerende Katastrophe erlebt – und die als eine der ersten Maßnahmen die Telefonleitungen in das Unglücksgebiet kappt, damit die Welt keine Einzelheiten erfährt? “In Nordkorea ist alles ein Geheimnis”, sagte ein Chinese dem FR-Kollegen, der sich mittlerweile wenigstens bis ins Grenzgebiet nach Nordkorea vortasten konnte.

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Positiver Nebeneffekt

Das Gute am Girls Day ist, dass man endlich mal wieder in einfachen Worten erklären muss, was man eigentlich den ganzen Tag tut – und warum. Wirkt heilsam unter anderem gegen das “Haben wir schon immer so gemacht”-Syndrom sowie bei akuten Burnout-Symptomen.

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Mein Achtel-Marathon

Arte zeigte dieser Tage die dreiteilige Doku Von Null auf 42: Sieben Nichtsportler wurden von Lauf-Guru Thomas Wessinghage in 12 Monaten fit gemacht für die Teilnahme am New York Marathon. Alle sieben

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Fordern statt fördern

Man gewöhnt sich ja langsam daran, dass in der Vorstandsetage der Deutschland AG vor allem Stümper am Werk sind. So überrascht es auch kaum, dass

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Nachrichten-Lage

Damit man gleich sieht, was wichtig ist: Newsmap visualisiert die Google News. Dabei wächst die Größe der Meldung mit der Zahl jener, die darüber schreiben.

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Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen

Um Mörderbanden zu bekämpfen, darf ein Staat sich nicht selbst zur Mörderbande machen, hab ich sinngemäß den früheren Bundesinnenminister Gerhard Baum dieser Tage sagen hören. Die sich angesprochen fühlen dürfen, werden es nicht gehört haben. Irgendetwas läuft furchtbar schief, wenn Rechtsstaaten, die sich als Bollwerk der Demokratie begreifen, das Recht mit Füßen treten. Ich gestehe:

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Sind noch ein paar BHs zum Verbrennen da?

Es gibt immer noch Männer, die sich vor Begeisterung kaum einkriegen, weil eine Frau (!) ihnen einen technischen Rat geben konnte. Gerade so, als ob es sich um ein außergewöhnliches Kunststück handelte. Hmpf.

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